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Die bittere Wahrheit über das Selbstverlegen als geistig-erotische Ersatzbefriedigung. Eine wissenschaftliche Einordnung

Posted in Interviews, Rüdiger Icks on April 9, 2014 by Dieter Paul Rudolph

Ein veritabler Skandal wirft seine Schatten voraus. Der 16. Band der Schundhefte, „Der Fünfzehnjährige, der nachts aus dem Fenster stieg, um im Garten seiner Deutschlehrerin wie der Teufel zu onanieren“, erregt bundesweit die Gemüter, wie sogar „Spiegel Online“ berichtet. Überall im Land formiert sich Widerstand, Thilo Sarrazin arbeitet an einer Streitschrift „Nur Kopftuchmädchen masturbieren“, Günther Jauch plant ein gerichtliches Vorgehen gegen das Werk, wird er in diesem doch mehrmals namentlich erwähnt. Doch um was geht es eigentlich? Und warum sorgt vor allem die These, Selfpublishing sei nichts anderes als Selbstbefriedigung, für Empörung? Wir haben all dies einen Experten auf dem Gebiet der Selbstbefriedigung aus psychoanalytischer Sicht gefragt, Herrn Dr. Otwin Scheich von der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität. Hier Auszüge aus dem Gespräch.)

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