Schundhefte

schundklein_1[Schundheft! 1] O.M. Gott: Plausch mit meinem Killer. 68 Seiten. Ein Detektiv und ein Killer allein in einem Raum – das kann nicht gut gehen! Geht es auch nicht. Aber anders als man denkt…  Ein Krimi ohne Tand, dafür mit einem coolen Spruch nach dem anderen. Echt Gott also. “Heraus kommt gute, kurze Pausenlektüre, ein Abonnement möchte man eigentlich direkt abschließen.” (Tim König, krimi-couch.de)

schundklein_2[Schundheft! 2] Hans I. Glock: Beiß die Zähne zusammen, alter Schwede. Der erste halbe Fall für Beppo B., Agent der Kanzlerin. Ein epochaler Meisterroman. 60 Seiten. Vergessen Sie alle Agentenromane, die sie bisher gelesen haben! Glock schlägt sie um Längen! Sie werden den Atem anhalten! Ein hochpolitisches, hochsensibles, aber weiß Gott kein hochliterarisches Werk!

schundklein_3[Schundheft! 3] Isa Oblomov: Robozid: Das große Verschrotten. 67 Seiten. Erschienen! In einer fernen Zeit… Es gibt keine Frauen mehr, wenigstens nicht offiziell. Dafür gibt es Roboter. Wer einen Roboter zerstört, begeht das schlimmste Verbrechen. Wer viele Roboter zerstört, ist ein Massenmörder. Und es passiert tatsächlich… Ein Fall für Kommissar X-Chromosom!

schundklein_4[Schundheft! 4] Hans I. Glock: Der Herbert ist dem Karl sein Freund. Ein Western aus den bösen neuen Tagen. 71 Seiten. Ein Paradestück spätpubertärer Literatur, ein Hoch auf den Westen, die Freiheit und die Onanie. Fazit: Wer diesen Roman nicht liest, braucht überhaupt nichts mehr zu lesen! Oder: Wer diesen Roman liest, kann sowieso nicht lesen, aber schön, dass er es wenigstens versucht hat.

schundklein_5[Schundheft! 5] Edi LaGurki: Buschzulagenficker. 82 Seiten. Der ‘Aufbau Ost’ ist ein Gemeinschaftswerk, das von Pionieren der westlichen Werte aufopferungsvoll geleistet wird. Kleine Unregelmäßigkeiten sind dabei naturgemäß unvermeidlich. Geradezu böswillig ist es dagegen, wenn das schmale Zubrot für die Entbehrungen der Leistungsträger als ‘Buschzulage’ verunglimpft wird. ‘Blühende Landschaften’ sollen entstehen, doch nicht jede Blüte, die getrieben wird, duftet. Ein Krimi aus der Nachwendezeit.

schundklein_6[Schundheft! 6] Lutz von Anstatt: Hatz im Hartz. Ein Heimatkrimi aus dem deutschesten Mittelgebirge. 61 Seiten. Karl-Heinz Marx ist asozial, ordinär, gewalttätig und zynisch, kurz: Karl-Heinz Marx ist Hartz-IV-Empfänger. Schlimmer noch: Zweimal die Woche arbeitet er für das Lyrik-Nottelefon der Frau von Dornberg und liest trostsuchenden Menschen Gedichte von Rilke vor. Eines Tages erreicht ihn ein verzweifelter Anruf. Eine Frau, Marx kennt sie, es ist seine Sachbearbeiterin beim Hartz-Amt. Er kann ihr nicht helfen – und tags darauf ist sie tot. War ein Hartz-Empfänger der Mörder? Eine Hetzjagd beginnt und Marx sucht den wahren Täter.

schundklein_7[Schundheft! 7] O.M. Gott: Bankraub. 64 Seiten. Ein toter Fotograf im Gebüsch – und schockierende Bilder in seinem Schreibtisch. Jens Rehlers, Held des ersten Schundromans, steckt plötzlich knietief in einem Sumpf aus Gutmenschentum, Profitgier und Kalkül… Ein Schundroman voller Gesellschaftskritik, angedeutetem Frauensex und Alkoholmissbrauch.

schundklein_8[Schundheft! 8] Edi LaGurki: Loch Starnberg. ca. 60 Seiten. Das Zusammentreffen eines Baudenkmals, eines Denkmalschützers, eines Starnberger Investors und vielen Flaschen Komásuff entwickelt sich zur explosiven Angelegenheit. Ein Roman von dort, wo Bayern am steuerhinterziehesten ist. Garantiert ohne fußballspielende Wurstfabrikanten, scheinbeschäftigte Ehefrauen und Weißwürste.

schundklein_9[Schundheft! 9] Michel Pinac: Schlächter der Ungläubigen. Ein Ritterroman. 64 Seiten. 900 Jahre lang ruhte der legendäre Ritter Eric Pascal Bonsac in seinem Sarkophag. Dann wird der Held des ersten Kreuzzugs exhumiert – und das Leben dreier Menschen verändert sich schlagartig…

 

schundklein_10[Schundheft! 10] Linda Vinci: Tavora, Herrin des Dschungels. Ein junger Ingenieur macht sich in den zentralafrikanischen Urwald auf, um die sagenumwobene Tavora, blonde Herrscherin des Dschungels zu finden. Es wird ein Höllentrip… wie gut, dass es Tavora gibt!

 

Sie finden alle Titel bei Amazon. Normalerweise führen die Links zu einer Seite, auf der Sie zwischen Papier- und E-Book auswählen können. Wo das nicht der Fall ist, ist eine Version zum Zeitpunkt der Verlinkung noch nicht verfügbar. Wir halten die Links jedoch immer auf dem aktuellen Stand! E-Books kosten jeweils 2,69 €, Papierbücher 4,89 €. Die Printausgaben können Sie auch direkt über das Schundbüro bestellen, jeweils für 6,50 € inklusive Porto und Versand.

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5 Responses to “Schundhefte”

  1. […] geht Schlag auf Schlag! Damit Sie nicht den Überblick verlieren, haben wir Ihnen auf der Seite Schundhefte eine Liste mit allen bereits erschienenen und in Kürze erscheinenden Schundheften zusammengestellt. […]

  2. Tom Zerr Says:

    Toll! Aber was, wenn man Amazon nicht mag und am liebsten direkt bei euch abonniert? Ja, es reicht auch, zu faul für zwei Klicks zu sein!
    Ehrlich gesagt, so als vereinsamter Schundleser hungert mein Briefkasten auch ein bisschen – mit einer wöchentlichen schmucken Büchersendung könnte ich den Nachbarn vorgaukeln, ich hätte finnische Brieffreunde oder so.

    Also bitte, bitte, es gibt gierige Konsumenten, die abonnieren wollen! Vielleicht ist es nur einer. Aber man kann diesen Beitrag bestimmt sozial teilen.

    Liebe Grüße,
    TZ

    • Dieter Paul Rudolph Says:

      Aber gerne, Tom! Du kannst die Hefte jederzeit bestellen, wir kommen dir auch mit den Portokosten entgegen… Generell ist es so: Die Hefte sind preislich äußerst eng kalkuliert. Wären wir ein “richtiger Verlag”, wären wir schon längst pleite. Melde dich einfach, wir finden schon einen Weg…

  3. […] dieser Gelegenheit: Die Seite “Schundhefte” mit allen bisher erschienenen (oder bald erscheinenden) Nummern ist aktualisiert […]

  4. […] noch: Er ist bereits da! Ausführliche Leseproben aus vier Schundheften (Nr. 7 – 10, Näheres hier)! Und das Beste: die nächsten Tage kostenlos im Epub-Format! Fordern Sie Ihr Exemplar […]

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